Glenlossie ⭐️⭐️⭐️⭐️

Der JE 16er

Aus der limitierten Serie mit dem Label der Brennerei, wie sie historisch dokumentiert ist, kommt ein 2009 gebrannter Glenlossie in 2025 mit 16 Jahren in die Flasche. Ein Einzelfass mit europäischer Sherrybutteiche. Trotzdem zu einem guten Preis. Aber der Whiskey haut mich nicht um, kein Nachkauf. Etwas flach im Aroma, Früchte, Holz, kein Stress, das Aroma ist noch das Beste. Dann aber auf der Zunge volle Würze, nicht zu süß, trocken. der Abgang ist kein Genuss, Tannine, pfeffrig. Sowas brauche ich nicht nochmal. Das ist nur was für Fans von heftigem Whisky.🛢️💦 

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Der SV 12er

Auch diese Brennerei hat Signatory Vintage in seiner 100 Proof #35 im Angebot. Ein in 2012 gebrannter und 2025 abgefüllter 12er zum fairen Preis, besser als das Original. Oloroso Butt und Bourbon Hogshead liefern im Aroma einen Mix aus Trauben, Beeren, Malz und süßem Teig. Weiche süße Noten mit etwas Pfeffer im Mund. Der Abgang dann pfeffrig, Zitrus und Weingummies, schwach Leim und Nougat auf der Zunge. Mit Wasser ein angenehmer Kandidat zum Nachkauf. Empfehlenswert mit gutem PLV. 🛢️💦

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Der 10er

Ein weiterer Diageo-Whisky aus der Flora & Fauna Serie. Warum gibt es eigentlich so viele davon ? Und dann noch halbherzig hergestellt. Die Aromen sind zunächst vielversprechend: Reife Früchte, ein Obstkorb oder Obstgarten, schön süß, geht man dichter ran, auch würzig. Im Mund wird es dann unausgewogen, leicht wässrig, sehr trocken. Der Abgang ist dann keine Freude. 🩸❄️.

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Allgemeines zu Glenlossie

Noch eine Diageo-Brennerei, die für den Haig Blended Scotch herstellt und in der Flora & Fauna Serie vertreten ist mit dem 10er.

So geht's zur Brennerei ...